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Sony CineAlta 4k-Beamer - 3D-4K-Kinoprojektor Sony CineAlta Drucken E-Mail
Sony CineAlta 4k-Beamer
Sony CineAlta 4k-Beamer
Im Kino ist 4K schon längst Realität. Die in verschiedenen High-End-Kinosälen installierte 3D-Projektion mit "RealD XLS" und einem Sony CineAlta 4k-Beamer bringt nochmals eine drastische Performance-Steigerung mit sich. Besonders in verschiedenen Cinemaxx Kinosälen ist diese qualitativ hochwertige Lösung derzeit installiert, die den Vorteil hat, dass mit einem Beamer gearbeitet werden kann.




Vor dem Hintergrund, dass 3D-Filme im Kino aufgrund gegebener Limitierungen bei der Bandbreite lediglich 2k-Auflösung haben, 4k-Beamer aber die vierfache Auflösung (das Doppelte jeweils in Höhe und Breite) mitbringen, ist es nur folgerichtig, anstelle einer Frame-sequentiellen Projektion (bei der abwechselnd die Bilder für das linke und das rechte Auge, dreimal hintereinander mit 24fps/"Triple Flash" zum Vermeiden von Artefakte und Stroboskob-Effekten, projiziert werden), die beiden Bilder gleichzeitig zu projizieren. Das heißt, der Betrachter im Saal sieht mit beiden Augen gleichzeitig, also zeitgleich und parallel - genauso entspricht es der natürlichen räumlichen Wahrnehmung. Praktisch bedeutet dies, dass vor einem einzelnen Projektor tatsächlich zwei Objektive mit passiven zirkularen Polarisationsfiltern installiert sind (siehe Bild in der Einführung). Die Brillen sind die gleichen, die auch bei anderen RealD-Systemen eingesetzt werden (und von denen es alsbald kleinere Versionen für Kinder, als auch Clip-ons für Brillenträger geben wird). Um aus einem 4K-Beamer einen 3D—fähigen Beamer zu machen, gibt es von Sony einen Adapter. Dieser „erschafft“ aus einem 4k-Beamer einen 3D-Beamer mit der Fähigkeit, simultan ein Bild in 2k-Auflösung fürs linke und das rechte Auge zu produzieren. Der Adapter besteht aus je einer optischen und einer mechanischen Einheit für das Bild für das linke und für das rechte Auge.

Auch das Video-Sharing-Portal YouTube goes 4K. – es ist prinzipiell möglich, Videos mit einer Auflösung von 4096 x 3072 Pixeln hochzuladen, allerdings dürfte das Vorhaben, derartige Videosequenzen hochzuladen, nicht nur daran scheitern, dass man kaum Material in 4K hat, schon gar nichts selbst aufgenommenes, und zum zweiten ist das Hochladen nur mit ultraschneller Internetverbindung überhaupt möglich. Ist der Content dann hochgeladen, ist kaum eine ruckelfreie und dauerhafte Wiedergabe gewährleistet.

 
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