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T-Mobile Chef zieht Bilanz zum iPhone 3G Drucken E-Mail
ImageT-Mobile-Chef Hamid Akhavan hat in einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin Focus angegeben dass seit dem Marktstart des neuen iPhone 3G insgesamt 120.000 Geräte abgesetzt werden konnten, 75.000 davon in Deutschland.

Akhavan räumte dabei ein dass es anfangs Lieferprobleme gegeben habe, zwischenzeitlich aber wieder ausreichend Geräte verfügbar seien.

Auch zu der UMTS-Empfangsqualität bei dem 3G äußerte sich Akhavan. Bei zwei Prozent aller Geräte weltweit kommt es dabei zu Problemen, dessen Ursache sich noch nicht bestimmen ließ. Apple weist die Schuld auf einen Infineon Chip, andere meinen es läge an den örtlichen UMTS-Netzen. In Deutschland und Österreich soll es jedenfalls bisher zu keinen Ausfällen gekommen sein während es in den Niederlanden bereits Reklamationen gibt.

Schließlich äußerte sich Akhavan noch zu den immer noch vorhandenen Lücken in der Breitband Versorgung der ländlichen Regionen. Dies soll sich möglicherweise durch Mobilfunk-Techniken der nächsten Generation lösen lassen indem man auf die frei gewordenen TV-Frequenzen zurück greife. Dies hätte den Vorteil dass man nur alle 30 km einen Sendemast benötige statt alle ein bis zwei km wie bei UMTS.
 
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